Mit Core Keeper erscheint ein Survival-Sandbox-Abenteuer, das wir mit bis zu 7 weiteren Spielern bestreiten können. Dabei erforschen wir eine längst vergessene Höhle, in der es von seltenen Rohstoffen und Relikten nur so wimmelt. Wir haben uns als Forscher tief unter die Erde begeben und berichten, wie gut das neue Abenteuer von Entwickler Pugstorm ist. Mehr dazu im spoilerfreien Test.
In Core Keeper schlüpfen wir in die Rolle eines Forschers, der sich mit seiner Gruppe auf ein Abenteuer im Nirgendwo tief im Wald begibt. Nach einer langen, noch unbekannten Reise finden wir ein seltsames Relikt, das uns tief in eine unerforschte Höhle teleportiert. Hier beginnt unser Sandbox-Survival-Abenteuer, in dem wir nicht nur unserer kreativen Ader freien Lauf lassen können, sondern auch in den Tiefen der vergessenen Höhle ums Überleben kämpfen. Das Besondere hierbei ist, dass wir das Abenteuer wahlweise alleine oder mit bis zu 7 weiteren Freunden erleben können. Zur Story gibt es abseits der Einleitung nicht viel zu sagen, da sich das Spiel eher auf das Gameplay konzentriert. Wer jedoch mehr über die Welt erfahren möchte, kann sich die Beschreibungen der Gegenstände genau durchlesen, denn dort finden sich viele Informationen zur Lore.

Doch bevor wir die vergessenen Höhlen erkunden können, kümmern wir uns um das Überleben in der vergessenen Welt. Zu Beginn lernen wir die Grundlagen kennen, auch wenn wir zunächst ins kalte Wasser geworfen werden. Hier lernen wir nicht nur die ersten Gegenstände kennen, sondern können auch Gegenstände craften, kombinieren und anfangen, unsere kleine Basis aufzubauen. Am Anfang geht es noch recht ruhig zu, denn je weiter wir vorankommen und je tiefer wir in die Höhlen vordringen, desto gefährlicher wird es. Schließlich sind wir gar nicht so allein, wie wir anfangs denken, denn in den Höhlen wimmelt es auch von Monstern, weshalb wir uns auch Ausrüstung craften müssen.

Irgendwann gehen uns jedoch die Handwerksrezepte aus. Je nachdem, wie gut wir erforschen, finden wir zwar viele Materialien, um neue Rezepte zu erhalten, aber in jedem Biom versteckt sich auch ein mächtiger Titan, wie zum Beispiel Druida, den wir bekämpfen müssen, um neue einzigartige Materialien und Fähigkeiten zu erhalten. Druida zum Beispiel gibt uns nicht nur ihre Seele und viele neue Materialien, sondern gleichzeitig auch eine neue Fähigkeit, da wir die Seele in den sogenannten Kern einsetzen können, der uns gleichzeitig mit einem positiven Buff stärkt. Nebenbei verdienen wir auch noch Skills, die uns passiv stärken, was mehr oder weniger automatisch beim Erkunden geschiet.

Im Kern (nicht der in Core Keeper) überzeugt das Spiel durch sein Gameplay, das auf den ersten Blick recht rudimentär wirkt, aber viel Tiefe mit sich bringt. Ich habe das Spiel solo gespielt und mich dabei ertappt, dass ich viel zu lange in der Welt herumgetappt bin. Core Keeper überzeugt nicht nur durch seinen ästhetischen Pixel-Look, sondern bietet uns ein erstklassiges Survival-Sandbox-Spiel, das durch seinen tollen Gameplay-Loop überzeugt. Neben dem Aufbau unserer Basis, bei dem wir uns kreativ austoben können, überzeugt das Spiel auch im Kampf und beim Ressourcenfarmen.

Fazit
Mit Core Keeper erscheint ein hervorragendes Survival-Sandbox-Spiel, das uns mit seinem abwechslungsreichen Gameplay in seinen Bann zieht. Core Keeper bringt uns nach langer Zeit endlich wieder ein perfektes Survival Spiel, in dem wir viele Spielstunden verbringen können, ohne dass es langweilig wird. Core Keeper ist nicht nur sehr einsteigerfreundlich, sondern bietet auch unerfahrenen Spielern das perfekte Tempo, um die grundlegenden Survival-Mechaniken besser zu verstehen. Wir können das Spiel wärmstens empfehlen, besonders mit Freunden.
Core Keeper ist ab sofort für PC, PS5 . Xbox Series X|S und NIntendo Switch erhältlich. Den aktuellen Trailer gibt es hier:










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